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Diese Internetpräsenz bietet in leicht verständlicher Weise Antworten zu häufig und immer wieder gestellten Fragen über das Open Directory Project, die dort tätigen Editortypen und die Richtlinien, nach denen gearbeitet wird. Auch Fragen nach Kontakt- und Diskussionsmöglichkeiten werden beantwortet. Ebenso gibt es Hinweise in Form von Hyperlinks zu weiteren Informationsquellen zum ODP/DMOZ.
Dabei gilt es zu beachten, daß es sich hierbei um eine rein private Website handelt und die gebotenen Inhalte daher keineswegs offizieller Meinungen oder Ansichten seitens AOL/Netscape entsprechen! Sicherlich ist diese FAQ-Sammlung zum ODP/DMOZ niemals vollständig. Anregungen, Meinungen, Kritiken sowie Erweiterungs- und Korrekturvorschläge sind daher jederzeit gerne gelesen: Feedback an ODP-Editor 'aero7'. Damit die Navigation links als auch die Antworten zu den nachfolgend gelisteten Fragen angezeigt werden können, muß der verwendete Browser JavaScript (JS) unterstützen als auch aktiviert haben! |
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Grundsätzliche Themen:
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ODP steht für Open Directory Mozilla, DMOZ für Directory Mozilla, im Internet zu finden unter directory.mozilla.org oder kurz dmoz.org. Vorläufer des ODP waren die Testprojekte Gnuhoo (gnuhoo.com) bzw. Newhoo (newhoo.com).
Ziel der Gemeinschaft des ODP ist es, daß größte und umfangreicheste Internetverzeichnis zu schaffen, welches ausschließlich von Menschen und nicht von Computern (Crawler, Spider usw.) bearbeitet wird. Der Erfolg des ODP zeigt sich auch daran, daß renommierte Suchmaschinen wie z.B. Google (directory.google.com) auf die DMOZ-Datenbank, die immerhin mehr als 4,8 Millionen Einträge in rund 590.000 Kategorien beinhaltet, zugreifen. |
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Das Open Directory Project wird nahezu ausschließlich von freiwillig und unentgeltlich tätigen Editoren und Editorinnen aus aller Welt gepflegt. Lediglich einige wenige Mitarbeiter sind fest bei AOL/Netscape als Technik-Mitarbeiter/innen angestellt.
Damit unterscheidet sich das ODP von allen kommerziellen Internetverzeichnissen, die ausschließlich von bezahlten Redakteuren betreut werden und die extra bezahlte Eintragwünsche bevorzugen oder populär listen. Hauptaufgabe der Editoren des ODP ist es, die bestehenden oder auch neue Kategorien mit neuen inhaltsreichen Websites zu füllen. Dabei bedienen diese sich zwar auch der Vorschläge von "Außen", suchen aber vielfach selbsttätig nach listenswerten Inhalten. |
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Offizeller Betreiber des ODP war seit Beginn die Firma Netscape. Nach deren Übernahme durch America Online steht nun AOL/Netscape hinter dem Projekt. Da es sich dabei um eine US-amerikanische Firma handelt, gilt dortiges - genauer gesagt kalifornisches - Recht.
AOL/Netscape stellt die Serverkapazitäten, besitzt die Domänen (URLs), stellt die Anbindung ans Internet sicher und beschäftigt Techniker, die sich um die Wartung der Rechner und Programme kümmern, die fürs DMOZ verwendet werden. |
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Funktionen:
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Dazu begibt man sich zunächst in die Unterkategorie, in der eine Website thematisch und/oder regional am besten paßt. Dort angekommen befindet sich oben rechts ein Link namens "URL vorschlagen". Ein Klick darauf führt zu einer Eingabemaske mit weiteren Hinweisen.
Aber nicht in allen Kategorien können Websites vorgeschlagen werden. In den Startkategorien sowie in einigen größeren Subkategorien sowie Sonderrubriken ist diese Funktion deaktiviert. Ganz einfach deshalb, da es genügend passende Kategorien darunter gibt und eine davon sicherlich für das Thema einer Website paßt. |
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Zunächst die Kategorie aufrufen, in der der betreffende Eintrag gelistet ist. Dann dort oben rechts auf den Link "Eintrag aktualisieren" klicken und im sich daraufhin öffnenden Formular den URL eintippen - und zwar genau so, wie dieser im ODP eingetragen ist. Dann einfach den weiteren Anweisungen folgen.
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Im Grunde gar nicht. Denn wer eine Website nicht in Internetverzeichnissen wiederfinden möchte, darf eine solche eigentlich gar nicht erst online stellen. Es besteht daher auch kein Recht auf die Entfernung der eigenen Website beim DMOZ.
Sofern triftige Gründe dafür vorliegen, daß ein Website-Eintrag aus dem ODP entfernt werden soll, so kann dies als Aktualisierung (mit entsprechender Begründung) eingereicht werden. Alternativ einfach den öffentlichen Zugang zur Website sperren (403) o.ä., so daß sie früher oder später automatisch aus dem Verzeichnis genommen wird. |
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Solches kann per Aktualisierungsfunktion gemeldet werden. Nicht vergessen dort unter Bemerkungen den entsprechenden Grund anzugeben. Alternativ kann man dies auch in speziellen Threads (Forenthemen) im Public Forum des ODP (resource-zone.com) oder in Martinas privatem ODP-Forum (odp-forum.de) melden.
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Dazu gibt es ein offizielles Tool, welches über report-abuse.dmoz.org aufgerufen werden kann. Dies steht auch in deutscher Sprache bereit.
Es sollte bei der Verwendung dieser Möglichkeit aber beachtet werden, daß die "Anschuldigungen" auch bewiesen werden können. Einfache Annahmen ohne stichhaltige Anhaltspunkte genügen nicht, um eine/n Editor/in "aus dem Weg zu räumen". Beispiel: Wenn jemand meint, nur weil (s)eine Website (noch) nicht aufgenommen wurde, die der Konkurrenz dagegen (inzwischen) schon, so ist dies kein Grund, eine Meldung abzuschicken. Es sei denn, man kann nachweisen, daß ein/e bestimmte/r Editor/in eine Website bewußt und absichtlich nicht aufnimmt. |
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Bearbeitung von Neuvorschlägen/ Aktualisierungsanfragen:
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Da die Editoren ehrenamtlich und in ihrer Freizeit fürs ODP arbeiten, sind diese an kein Mindestpensum gebunden. Jede/r macht soviel wie er/sie möchte. Das ist je nach Editor/in, Zeit oder Lust mal mehr, mal weniger.
Auch haben die meisten Editoren Interessensschwerpunkte und kümmern sich intensiver um Bereiche des ODPs, die dies enthalten. Andere wiederum sind für größere Kategorien verantwortlich und können nicht jeden Winkel zeitgleich bearbeiten. Dann gibt es Zweige im DMOZ, die leider von Spam überflutet werden. Dort Herr über den Wust an doppelten, falsch plazierten oder einfach nur Müll-Sites zu werden, ist nicht gerade einfach und macht auch nicht unbedingt Spaß. Nicht zu vergessen die Editoren mit Sonderrechten, die sich oft um die Struktur des Verzeichnisses kümmern statt Einträge zu bearbeiten. Beispielsweise Kategorien umbenennen oder verschieben, Neuvorschläge vorsortieren, neue Rubriken aufbauen usw. Aus diesen und anderen Gründen kann niemand vorhersagen, wann ein Vorschlag bearbeitet wird. Auch kann kein ungefährer Zeitpunkt genannt werden. Generell kann die Bearbeitung eines Neuvorschlags zwischen wenigen Tagen und mehreren Jahren dauern. Das klingt zwar extrem, ist aber nunmal leider so. Aktualisierungswünsche hingegen werden in den allermeisten Fällen recht zügig abgearbeitet. Obwohl natürlich auch hier Ablehnungen an der Tagesordnung sind, wenn z.B. Beschreibungen lediglich um Keywords bereichert werden sollen o.ä. Ganz davon abgesehen: Die Hauptaufgabe der Editoren ist es, selbsttätig nach geeigneten Websites für eine Kategorie oder einen Bereich des Verzeichnisses zu suchen. Sie können, müssen aber nicht auf Vorschläge von außen zurückgreifen. Und: Wenn man eine Website beim ODP einreicht, handelt es sich dabei nicht um eine Anmeldung, die zu bearbeiten wäre, sondern lediglich um einen Vorschlag, auf den zurückgegriffen werden kann. Daher ist die Möglichkeit zum URL hinzufügen lediglich eine freiwillige Funktion, um die Editoren zu unterstützen, wenn man denn möchte. |
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Was aufgenommen oder akzeptiert wird und was nicht, regeln die ODP-Editierrichtlinien (dmoz.org/World/Deutsch/guidelines), die für alle Editoren bindend sind. Insbesondere das dortige Thema "Generell nicht aufzunehmende Sites" bietet eine Übersicht, welche Websites nicht aufgenommen werden.
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Die Aktualisierung einer Kategorie kann viele Gründe haben. Dies können hinzugefügte, entfernte oder geänderte Sprachlinks, @Links, alternative Kategorielinks oder auch einfach nur eine Änderung des Mozillas sein. Vielleicht wurden auch nur URLs der bisherigen Einträge überarbeitet oder solche entfernt, weil sie nicht erreichbar waren.
Zudem steht es jedem Editor frei, wie die Vorschlagsliste abarbeitet wird. Alphabetisch, nach Datum, nach Titel oder auch einfach nur Querfeldein. Viele Editoren suchen sich auch möglichst gute (mitgelieferte) richtlinienkonforme Beschreibungen aus und picken sich solche gezielt zur Veröffentlichung aus der Warteschlange heraus. Fazit: Es gibt viele Gründe, warum sich das Aktualisierungsdatum einer Kategorie ändert. Und es kann auch sein, daß ein offensichtlich später eingereichter Vorschlag vor dem eigenen (älteren) veröffentlicht wird. Vielleicht stimmte beim Neueren ja die Beschreibung laut Richtlinien!? |
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Besonderheiten:
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Ein guter Titel ist bei privaten Websites die eigentliche Bezeichung der Website, bei kommerziellen der offizielle Name des Unternehmens, welches hinter der Internetpräsenz steckt. Eine gute Beschreibung bietet in ein oder zwei ganz normalen Sätzen, was auf der jeweiligen Website vorzufinden ist. Werbesprache und Keywordlisten gehören ausdrücklich nicht dazu.
Ein paar Beispiele zu schlechten und guten Beschreibungen finden sich unter nachfolgendem Link: Hier klicken! Wer sich immer noch unsicher ist, kann seinen Vorschlag auch vorher beurteilen oder korrigieren lassen. In Martinas privatem ODP-Forum (odp-forum.de) besteht beispielsweise diese Möglichkeit. |
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Immer der tatsächliche URL, unter dem die Site auch gehostet ist. Wenn also beispielsweise die Domain www.superwobblergang.de letztendlich auf eine andere Domain (z.B. bei einem Free-Webspace-Anbieter) verweist, beispielsweise auf home.host.de/~superwobblergang, so ist letzterer URL anzugeben.
Gleiches betrifft sogenannte Vanity-URLs, z.B. de.vu, de.cx, de.tf, de.tt usw. Da es sich dabei nicht um den eigentlichen und korrekten URL handelt, unter dem eine Website tatsächlich zu finden ist, werden solche auch nicht gelistet. |
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Ja und nein. Wenn ein Deeplink den Inhalt einer Kategorie immens bereichern würde, so spricht sicherlich nichts gegen den Vorschlag eines solchen. Man sollte aber nun wirklich nicht jede Unterseite einer Website vorschlagen, wenn diese von der Startseite aus bequem zu erreichen sind und sich eine passende Oberkategorie im ODP findet. Ansonsten sind Deeplinks eher die Ausnahme. Sie werden wirklich nur vereinzelt im ODP gelistet.
Davon sind natürlich nicht die Angebote von den meisten Free-Webspace-Anbietern betroffen, da es sich dabei naturgemäß um Unterseiten der eigentlichen Hauptdomain handelt, z.B. bei Arcor, Freenet, T-Online usw. Ebenso können Subdomains eines URLs angemeldet werden, wenn diese separate thematische oder regionale Informationen enthalten, die mit der Hauptdomain letztendlich nichts zu tun haben. |
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Im Grunde überhaupt nicht. Oft hilft es jedoch, wenn man dem Vorschlag einen vernünftigen Titel und eine ebensolche Beschreibung sowie den korrekten URL mitliefert. In diesem Fall ist es für einen Editor ein minimaler Aufwand, eine Website ins Verzeichnis aufzunehmen. Leider hält sich die Mehrzahl der Submitter nicht an diese Regeln. Und dann wundert man sich, warum eine Aufnahme so lange dauert.
In den meisten Fällen müssen Editoren Titel, Beschreibung und oft auch den URL den ODP-Richtlinien anpassen, weil einfach nur die (unbrauchbaren) Meta-Tags, Werbesprache, Keyword-Listen usw. übermittelt wurden. |
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Weil es die Hauptaufgabe der Editoren ist, selbsttätig nach geeigneten Websites für eine Kategorie zu suchen. Das Website-Betreiber ihre Internetpräsenz vorschlagen können, ist lediglich eine nette Zusatzfunktion beim ODP. Die Editoren sind jedoch nicht dazu verpflichtet, diese Listen abzuarbeiten; obwohl dies in den meisten Fällen geschieht - wenn auch oft nach langer Wartezeit.
Ganz davon abgesehen würde es in sehr vielen Fällen auf eine solche Mail Rückfragen geben. Sei es in Unkenntnis der Editierrichtlinien oder aus anderen Gründen. Und wer sollte all diese Nachrichten beantworten? Die Editoren sind genug damit beschäftigt, das ODP auszubauen und zu verbessern. |
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Vorschläge:
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Nein, bloß nicht. Wer es übertreibt, kann im schlechtesten Fall als Spammer gewertet werden und kann dann lange auf die Veröffentlichung eines Eintrags im ODP warten.
Tatsächlich gibt es nur sehr wenige Ausnahmen, in denen eine Website in verschiedene Kategorien paßt. In der Regel gibt es aber immer genau eine am besten passende Kategorie, und genau dort ist eine Website vorzuschlagen. Über Mehrfachlistungen entscheiden die bearbeitenden Editoren. Wenn man sich nicht für eine Kategorie entscheiden kann, besteht die Möglichkeit, eine entsprechende Anfrage in den Foren resource-zone.com oder odp-forum.de zu stellen. |
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Wenn eine Website neben dem Thema an sich auch einen eindeutig regionalen Bezug hat, kann sie sowohl in der Themenkategorie als auch in der passenden Regionalkategorie vorgeschlagen werden. Bedingung ist natürlich, daß sowohl für Thema als auch Regional genügend Inhalt vorhanden ist, was einen Eintrag rechtfertigt.
Unternehmen können beispielsweise in der Regionalkategorie des Firmensitzes vorgeschlagen werden. Onlineshops nur dann, wenn sie auch über ein Ladenlokal verfügen und Angaben dazu vorhanden sind. Sportvereine können ebenfalls doppelt gelistet werden, sofern bei größeren Vereinen nicht ein "Club"-@Link von Regional zu Thema führt. Es gibt aber immer wieder Websites, die entweder nur thematisch oder regional gelistet werden. So gehört eine Website über Flugzeuge sicherlich nur nach Thema und nicht zusätzlich in die Regionalkategorie des Ortes, in dem der Webmaster oder Betreiber wohnt. Umgekehrt gehört die Website einer Stadtverwaltung auch nur in die jeweilige Regionalkategorie. |
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Wozu soll das gut sein? Um sich besonders unbeliebt zu machen, die Editoren die Geduld verlieren und die Website listen, nur um ihre Ruhe vor einem so vorgehenden Webmaster zu haben?
Tatsache ist, daß erneute Vorschläge des gleichen URLs in einer Kategorie etwaige ältere in der Bearbeitungsliste überschreiben. Dabei ändert sich dann zwar das Vorschlagsdatum, aber nicht jeder Editor richtet sich danach. Ansonsten werden Mehrfachanmeldungen in anderen unpassenden Kategorien durch die Editoren gelöscht. Bis auf einen Eintrag in der am besten passenden Kategorie. Die Zeit, die dafür verbraucht wird, könnte sicherlich auch sinnvoller eingesetzt werden, z.B. um ein paar Vorschläge zu bearbeiten und veröffentlichen. Aber der ganze Müll muß halt auch mal weggefegt werden. |
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Es gibt keine fortlaufende Nummerierung nach dem Motto "ältester Neuvorschlag gleich Nummer Eins" o.ä. Von daher kann keine Aussage über eine Stelle in der Warteschlange getroffen werden. Ganz davon abgesehen, daß dies ohnehin nichts über den Zeitpunkt einer Bearbeitung aussagen würde.
Editoren können sich die Neuvorschläge einer Kategorie nach Datum, URL, Titel, IP oder e-Mail sortiert anzeigen lassen. Ebenso steht es ihnen frei, die Liste der Vorschläge von oben nach unten, von unten nach oben oder querfeldein abzuarbeiten. Oft picken sich Editoren auch jene Vorschläge heraus, die eine einigermaßen gute Beschreibung mitgeliefert bekommen haben, was aber (leider) weniger als 1% sind. Wer jedoch unbedingt wissen möchte, wie es um einen Vorschlag steht bzw. ob ein solcher überhaupt angekommen ist oder abgelehnt wurde, sollte sich mal unter odp-forum.de umsehen. |
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Wenn sich der URL ändert macht es durchaus Sinn, zunächst einmal den Inhalt unter der neuen Adresse zur Verfügung zu stellen. Anschließend sollte auf der alten Domain eine 301-Weiterleitung zur neuen eingebaut werden. Alternativ auch nur eine Hinweisseite, die über den Umzug informiert. Ist dies erledigt, einfach einen Aktualisierungswunsch (Link "Eintrag aktualisieren") einreichen.
Wenn sich lediglich der Host eines URLs ändert, man also beispielsweise einen Providerwechsel macht, ist nichts zu beachten. Ausschlaggebend ist nur, daß die Domain nicht allzu lange unerreichbar sein sollte, denn dann könnte sie automatisch oder manuell aus dem öffentlichen Bereich des ODP entfernt und zu den Unbearbeiteten verschoben werden. |
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Weitere Themen:
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Die Editierrichtlinien des ODP findet man unter dmoz.org/World/Deutsch/guidelines. Dort sind auch Links vorhanden, die zu den jeweiligen Richtlinien für Editoren mit Sonderrechten sowie jene für bestimmte Zweige des Verzeichnisses führen.
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Es gibt mehrere Gründe, warum Logdateien einen Besuch durch editors.dmoz.org aufweisen. So kann ein Editor u.U. lediglich eine Kategorie grob sortiert und dabei Websites flüchtig besucht haben, um z.B. die Erreichbarkeit zu testen. Jeder vorgeschlagene URL wird außerdem nach dem Vorschlagen von einem automatischen Spider besucht, um die Funktionsfähigkeit zu testen. Ein entsprechender Logeintrag in den ersten paar Stunden nach dem Vorschlagen rührt also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vom Besuch eines Editors her.
Man muß jedenfalls nicht sofort und unbedingt von einer Ablehnung eines Vorschlags ausgehen. Zudem sind Neuvorschläge auch für die Editoren erst nach etwa 24 bis 48 Stunden sichtbar. Halt je nach Serverbelastung. Und sofern eine Website besucht und auch aufgenommen wurde, dauert dies meist bis zu 48 Stunden oder u.U. auch noch länger, bis dies auf allen öffentlichen Servern des ODP angezeigt wird. Zusammengerechnet kann man also sagen, daß es im optimalsten Fall mindestens drei Tage dauert, bis ein Vorschlag gelistet und auch öffentlich sichtbar ist. Aber das ist die absolute Ausnahme. |
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Unbetreute Kategorien gibt es im ODP nicht. Sollte eine kleine Subkategorie also keinen explizit eingetragenen Editor haben, so wird sie dennoch von übergeordneten Editoren betreut. Es dauert allerdings manchmal relativ lange, bis sich jemand der Freiwilligen in "tiefere Regionen" des Verzeichnisses begibt.
Um es einfach zu formulieren: Die eingetragenen Editoren von World/Deutsch können auf sämtliche Kategorien zugreifen und dort editieren, die weiter "unten" in diesem Zweig liegen. Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Editoren mit Sonderrechten, die es ihnen ermöglichen, im gesamten ODP oder zumindest in einem großen Teil davon zu arbeiten, ohne überhaupt als Editor irgendwo gelistet zu sein. Es ist also nicht nötig, einen Vorschlag bewußt falsch in einer Kategorie anzumelden, wo ein (oder mehrere) Editor(en) eingetragen sind. |
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Da das ODP ist ein Internetverzeichnis und keine Suchmaschine ist, dient die angebotene Suchfunktion hauptsächlich zur Recherche nach Kategorien, weniger nach Einträgen. Ganz davon abgesehen wird die Datenbank der ODP-Suche nicht automatisch aktualisiert, sondern "hinkt" dem Verzeichnisinhalt immer etwas hinterher. Das Datum der letzten Aktualisierung der Suchdatenbank findet sich am Ende der Ergebnisseiten.
Wer jedoch unbedingt über die ODP-Suche nachschauen möchte, ob eine bestimmte Website gelistet ist, sollte nach dem URL fahnden, und zwar ohne Angabe des "www." vorneweg, also z.B. nach "mozilla.org", nicht nach "www.mozilla.org". |
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Editortätigkeit:
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Oben rechts und am linken unteren Ende der Kategorieseiten befindet sich dazu ein Link: "werde Editor". Ein Klick darauf führt zum Bewerbungsformular für neue Editoren. Dies ist vollständig und ehrlich auszufüllen.
Die dort anzugebende e-Mail-Adresse muß erreichbar sein, da zu deren Verifizierung eine automatisch generierte Nachricht verschickt wird, die unbedingt bestätigt werden muß. Also auch einen evtl. vorgeschalteten Spamfilter kontrollieren. Man sollte sich aber zunächst eine relativ kleine Kategorie aussuchen, mit der man beginnen möchte. Beispielsweise die der eigenen Stadt oder Gemeinde. Denn neue Editoren werden nicht für zu große Kategorien angenommen, weil sie zunächst einmal zeigen müssen, daß sie die Editierrichtlinien verstanden haben und auch umsetzen können. Ganz davon zu schweigen, daß unerfahrene Editoren in großen Kategorie zuviel Chaos verbreiten könn(t)en. Also lieber klein aber fein anfangen. Um weitere (größere) Kategorien kann man sich später dann immer noch intern bewerben. Also quasi nach den "ersten Schritten" als Editor. |
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Ein Editor hat sich an die Editierrichtlinien zu halten. Diese regeln, was erlaubt ist und was nicht. Ansonsten gibt es kein Mindestarbeitspensum. Wer Editor werden und sein möchte, sollte allerdings schon vorher wissen, ob auch Zeit für die Arbeit im ODP zur Verfügung steht.
Natürlich ist ein/e sehr aktive/r Editor/in lieber gesehen als jemand, der/die sich nur alle paar Wochen mal einloggt und editiert. Aber das hängt oft auch vom aktuellen persönlichen Umfeld ab. Denn man kann nicht immer vorhersehen, ob auf einmal die Zeit fürs ODP fehlt. Daraus wird jedenfalls niemandem "ein Strick gedreht". Allerdings werden Editor-Accounts, über die seit mehr als vier Monaten kein einziger Edit (nicht: Logins) erfolgte, inaktiv geschaltet. Bei Interesse kann man "sich" aber reaktivieren lassen: dmoz.org/reinstate.html. |
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Es gibt neben herkömmlichen Editoren eine Reihe Editoren mit Sonderrechten und unterschiedlichen Aufgaben: Admins, Metas, Catmods, Editalls, Catmvs, Cateditalls u.a. [mehr dazu...]
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Um solche Rechte kann man sich nicht bewerben. Sie erhält man je nach Aktivität als Editor und Kenntnis der Editierrichtlinien und der Verzeichnisstruktur sowie etwaiger Besonderheiten des ODP.
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Editor-Accounts, über die seit mehr als vier Monaten kein einziger Edit (nicht: Login!) erfolgte, werden inaktiv geschaltet. Man kann solche unter Angabe des betroffenen Editornamens reaktivieren lassen. Das sogenannte Reinstate-Formular findet sich unter dmoz.org/reinstate.html.
Dabei ist jedoch zu beachten, daß Account-Reaktivierungen wie Neubewerbungen auch von Meta- oder Catmod-Editoren bearbeitet werden. Es kann also durchaus einige Zeit bis zu einer Bearbeitung der Anfrage vergehen. |
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Ja, diese Möglichkeit besteht durchaus. Gründe dafür gibt es einige, nachzulesen unter dmoz.org/.../guidelines/accounts.html#removal. Man muß als Editor aber schon extrem oder regelmäßig gegen die Editierrichtlinien verstoßen haben. In jedem Fall wird darüber unter den Meta-Editoren vorab diskutiert und außerdem muß dies von ODP-Staff "abgesegnet" werden. So etwas sind also keine willkürlichen Entscheidungen eines einzelnen Editors oder einer Editorin.
Ansonsten steht es natürlich auch jedem/jeder Editor/in frei, seinen/ihren Account zu löschen. Es sollte dabei aber zumindest ein Grund angegeben werden. Und wer es sich anders überlegt, kann sich später auch wieder als Editor/in einsetzen lassen: dmoz.org/reinstate.html. Wenn man als Editor/in "entfernt" wurde, kann es allerdings auch zur Ablehnung einer Wiedereinsetzung kommen - muß es aber nicht unbedingt. |
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Datennutzung:
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Der jeweils aktuellste Dump des ODP-Datenbestandes kann unter rdf.dmoz.org heruntergeladen werden. Dieser wird regelmäßig (meist wöchentlich) auf den neuesten Stand gebracht.
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Nein, separate Dumps der ODP-Daten lediglich für bestimmte Verzeichniszweige gibt es derzeit leider nicht. Dies ist zwar in Planung, steckt derzeit jedoch noch in einem sehr frühen Alpha-Stadium. Es wird also noch einige Zeit bis zur Veröffentlichung dauern.
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Die Lizenz zur freien Verwendung der Daten aus dem Open Directory Project kann in englischer Sprache unter dmoz.org/license.html nachgelesen werden.
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Eine (vermutlich unvollständige) Übersicht der deutschsprachigen Websites dazu findet sich unter dmoz.org/.../Open_Directory_Project/Nutzer/. Von dort führen auch Links zu den Kategorien für Nutzer in anderen Sprachen.
Nicht zu vergessen die deutschsprachigen Einstiegsseiten zum ODP, die zwar keine direkten Datennutzer sind, jedoch auf die entsprechenden Regional-Kategorien verweisen: dmoz.org/.../Open_Directory_Project/Einstiegsseiten/. |
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Kontakt zum ODP:
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Ganz einfach: Lediglich auf den Editornamen am Ende einer Kategorie klicken. Man erreicht dann die Profilseite des jeweiligen Editors. Dort "Email: Send to ..." wählen. Es öffnet sich dann eine neue Seite mit einem Mailformular. In diesem die notwendigen Angaben machen und das Ganze per Klick auf "Submit" absenden.
Dazu jedoch eine Bemerkung: Kein Editor ist dazu verpflichtet, auf Nachrichten, die über diesen Weg eintreffen, zu antworten! Von daher also nicht erwarten, daß es umgehend oder überhaupt eine Antwort gibt. |
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Am einfachsten per e-Mail an staff@dmoz.org. Optimalerweise in englischer Sprache, obwohl sich sicherlich auch für Deutsch, Französisch, Spanisch und andere populäre Sprachen Übersetzer finden lassen.
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An erster Stelle ist hier sicherlich das Public Forum des ODP zu nennen, welches unter resource-zone.com erreichbar ist. Darüber hinaus gibt es aber auch diverse andere Foren, in denen dem DMOZ Raum eingeräumt ist: dmoz.org/.../Open_Directory_Project/Chats_und_Foren.
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Informationsquellen:
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Informationsquellen zum ODP gibt es im Internet zuhauf. Um aber den Überblick nicht zu verlieren, hier einige der wichtigsten: dmoz-blog.de, dmoz-satire.de, odp-forum.de und natürlich eine Übersicht unter dmoz.org/.../Open_Directory_Project.
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sonstige Themen:
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Zunächst muß man zwischen zwei Arten von ODP-Datennutzern unterscheiden: Die einen übernehmen den Datenbestand des Open Directory per CGI/Perl- oder PHP-Script quasi live, zeigen also das an, was im öffentlichen ODP gelistet ist. Andere wiederum nutzen den RDF-Dump. Dabei handelt es sich nicht um Live-Daten, sondern diese Datennutzer spielen den vom ODP wöchentlich aktualisierten Datenbestand manuell ein.
Google und einige andere verwenden beispielsweise den RDF-Dump des ODP, spielen aber nur sehr unregelmäßig eine aktuelle und/oder komplette Version auf. Von daher ist das Google-Verzeichnis selten aktuell, zumindest was die ODP-Daten betrifft. Ansonsten hat das ODP keinen Einfluß darauf, wann z.B. Google sein Verzeichnis um aktuelle ODP-Daten erweitert. Sollte ein veralteter Datenbestand bei ODP-Datennutzern den ein oder anderen Website-Betreiber stören, so muß man sich damit halt direkt an Google usw. wenden, aber garantiert nicht ans Open Directory Project. |
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Alle Angaben sind ohne Gewähr! Fehler oder falsche Angaben sind natürlich nicht beabsichtigt, können aber auch nicht ausgeschlossen werden! Es wird keine Garantie für die Verfügbarkeit und die Inhalte verlinkter Websites übernommen. Letzte Aktualisierung dieser Website: Samstag, 21. Juli 2007.
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